România 2009 / 3. Teil: morgens bei den Ruinen von Histria
2. August 2009. So ging es dann am nächsten Morgen weiter auf unserem Übernachtungsplatz: Die Niemandshunde waren sofort da, als wir aus dem Auto gekrabbelt sind: Höfliche Hundebegrüßung, Shahri schaut die beiden Einheimischen vorsichtshalber mal nicht direkt an.

Die kleine Wölfin

Der Dingo

und ihre Welpen (zumindest glaube ich, dass Dingo der Vater ist, die kleine Wölfin ist jedenfalls einwandfrei die Mama)


Shahri hat sich inzwischen mit der Jagdhündin des Restaurantbesitzers angefreundet:


Und was etwas später geschah, ist mir schon fast peinlich, aber so ist meine Shahri nun mal. Sheila macht bei sowas nicht mit. Ich habe durch einen Gitterzaun fotografiert, es musste ja niemand wissen, dass sie mein Hund ist. Eine typisch rumänische Szene:




Die meisten Rumänen sind Hunden gegenüber sehr freundlich. Die Hunde haben viel mehr Freiheiten als hier. Und Shahri ist überall aufgefallen und bewundert worden wegen ihrer " ochii albaştri" (blauen Augen)
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