România 2009 / 4.Teil: Dobrudscha - zwischen Orient und Okzident
27. Juli bis 7. August 2009. Überquert man von Nordosten kommend bei Galati oder Braila die Donau, erreicht man das hügelige Hinterland der rumänischen Schwarzmeerküste, die Dobrudscha (rum.: Dobrogea)

Bei Niculiţel

Auch wenn so manches Dorf chaotisch und "armselig" wirkt, die Kirchen wurden nach der Revolution als erstes renoviert, sobald genug Geld von der Gemeinde zusammengekratzt werden konnte.
Die Ikonenwand (Ikonostase) bildet in orthodoxen Kirchen die Trennlinie zwischen himmlischer und irdischer Welt.

Blick auf Babadag

die Moschee von Babadag


Das "weltliche" Leben

Shahri und die Angler

Von Babadag ist es nicht mehr weit bis zur Schwarzmeerküste. Leider war die rumänische Küste schrecklich überfüllt, deshalb sind wir ein paar Kilometer weiter südlich noch mal eben nach Bulgarien gefahren. Hier haben wir zwei Tage Pause gemacht an einer kleinen Bucht, die nur von ein paar Einheimischen der umliegenden Dörfer besucht wurde.

Sheila und Shahri lernen schwimmen im Meer



Wenn die Hunde gerade mal nicht schwimmen, dann räumt Shahri den Strand auf,


und Sheila probiert, wie das Wasser hier so schmeckt.

und schüttelt sich angewiedert

Raubtierfütterung

Der Rückweg von der Dobrogea aus führte uns über die Stadt des hellen Wahnsinns, Bukarest




durch die verregneten Karpaten,


und das sonnige Transsilvanien


in Richtung Heimat.
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