România 2009 / 1. Teil: Impressionen aus der Bukowina
14. Juli 2009. Wir haben mal wieder den Landcruiser gepackt und sind über Österreich, und Ungarn nach Rumänien gefahren. Zum Akklimatisieren waren wir zuerst in den nördlichen Karpaten und in der wunderschönen Bukowina. Sie erstreckt sich im Nordosten Rumäniens bis Grenze mit der Ukraine.
Hinten im Wohnmobil waren unsere beiden Mädels untergebracht, in einem geräumigen luftigen Käfig, in dem sie sich durch die Landschaft schaukeln ließen. Die Straßen in Rumänien sind oft in sehr schlechtem Zustand. Aber den beiden hat das nichts ausgemacht, sie haben meistens geschlafen.

Typisches Landschaftsbild in der Bukowina: Mittelgebirgslandschaft mit Wäldern, Viehweiden, Heuwiesen, kleinen langgestreckten Straßendörfern


und vielen Gebirgsbächen, in denen sich die Hunde abkühlen konnten.



Im Tannenwald



Nach ausgedehnten Waldwanderungen ging es weiter durch die Dörfer: diesem Fortbewegungsmittel begegnet man auf dem Land sehr häufig.

Manchmal mussten wir auch was einkaufen:

Hinter dem Laden trafen wir den Bürgermeister des Dorfes:

Einmal sind wir zu einer Stâna bei Fundu Moldovei hochgestiegen. Das ist eine Almhütte von der aus der Schäfer Marcel im Sommer seine Milchschafe hütet und zusammen mit seiner Frau Dorina Käse herstellt.



Sie leben dort unter sehr einfachen Verhältnissen, ohne Elektrizität, gekocht wird auf dem offenen Feuer inmitten der Natur. Aber die Neuzeit hat dort Einzug gehalten: Handys funktionieren! Neben Schafen halten sie auch Kühe, Ziegen und Hühner und ein dreister Hahn hatte es auf meine allzu neugierige Sheila abgesehen.

Vom Aufstieg und den vielen unbekannten Tieren waren die beiden Aussies dann doch sehr müde:

Beim Abstieg konnte dann wieder in einem Bach ausgiebig getobt werden:


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